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PMS – ein typisches Frauenleiden

Das prämenstruelle Syndrom plagt Monat für Monat schätzungsweise ein Drittel aller Frauen im gebärfähigen Alter. Aufgrund von einer Veränderung der Zusammensetzung der weiblichen Hormone in der zweiten Hälfte des Zyklus kann es zu zahlreichen Beschwerden kommen. Ein prämenstruelles Syndrom kann sich so zum Beispiel in bohrenden Kopfschmerzen, starken Bauchkrämpfen, psychischen Problemen und Verdauungsbeschwerden manifestieren. Doch zum Glück gibt es wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten, mit denen man gegen ein prämenstruelles Syndrom angehen kann. An erster Stelle ist dabei die Antibabypille zu nennen, denn sie unterdrückt den Eisprung. Da der Eisprung die hormonellen Veränderungen auslöst, durch die ein prämenstruelles Syndrom ausgelöst wird, stellt die Pille eine absolut zuverlässige Methode dar, PMS zu vermeiden. Allerdings lässt es sich nicht abstreiten, dass die Pille bei längerer Einnahme gravierende Nebenwirkungen haben kann. Denn es wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt, dass die Pille sowohl die Gefahr für schwere Erkrankungen des Herz-Kreislauf Systems deutlich erhöhen kann, als auch das Risiko, bestimmte Krebsarten zu bekommen. Deswegen ist es kein Wunder, dass viele Frauen die Einnahme der Pille ablehnen und andere Mittel zur Bekämpfung von PMS bevorzugen.

Sanfte Behandlungsmöglichkeiten von PMS

Mönchspfeffer ist ein Heilkraut, das bei dauerhafter Einnahme PMS lindern kann. Um diese Wirkung zu erzielen, müssen betroffene Frauen täglich Präparate mit Mönchspfeffer einnehmen. Mönchspfeffer bewirkt nicht nur, dass eine zu starke Produktion des Hormons Prolaktin gedrosselt wird, sondern auch das allgemeine hormonelle Gleichgewicht stabilisiert wird. Zusätzlich können Frauen, die unter schweren psychischen Beeinträchtigungen leiden, auch noch die Aminoäsure Tryptophan einnehmen, denn sie führt als Vorstufe des Neurotransmitters Serotonin zu mehr Gelassenheit und Ausgeglichenheit an den kritischen Tagen.
Quelle für weitere Informationen: http://praemenstruelles-syndrom.com


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Kommentare


Sabine Bischoff November 13, 2012 um 11:54 am

Hallo,
PMS ist in der Tat sehr schmerzhaft und verleidet vielen Frau vor Allem vor der Menstruation den Tag! PMS hängt entscheidend mit den Hormonen zusammen, das weiss sicher jede Frau bereits. Um aber etwas gegen die Schmerzen tun zu können, sollte jede betroffene Frau ihren Hormonstatus kennen. Das Labor Swisshealthmed hat speziell für PMS ein Hormonprofil zusammengestellt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Progesteron, Estradiol und Estriol eine Rolle spielen. Diese Hormone sollten in einer ausgewogenen Balance zu einander stehen! Die Hormone werden besonders effektiv aus dem Speichel
gemessen. Kosten des Hormonprofils 73,68€ – die privaten Kassen oder gesetzliche Versicherung mit Zusatz übernehmen die Kosten. Wenn ich den Hormonstatus kenn, kann ich entsprechend handeln! Ganz viele Grüße, Sabine

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